Gästebuch

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  • #9

    Primaldo Antonio Capraro (Freitag, 26 März 2010 09:12)

    Ich habe mir so eben Ihre Werke angeschaut und bin sehr beeindruckt. Die Abstrakten Werke gefallen mir besonders gut. Die Formen wirken fließend, dass strahlt Harmonie aus.
    Sollte ich einmal Zeit finden, würde ich mich freuen, wenn ich einen Ihrer Kurse besuchen könnte!

    Achtungsvoll grüßt Sie,
    Primaldo Antonio Capraro

  • #8

    Alexandra (Donnerstag, 24 September 2009 18:40)

    Voller Eindrücke und Erinnerungen sind wir jetzt wieder zurück von der Speckstein-Woche in Losone. Zwischen einem unförmigen, vielleicht leicht grünen Klotz bis hin zu einen Kunstwerk mit dunkelgrüner Farbe und hellgrünen Adern liegen 5 Tage voller Lachen, guten Gesprächen, wunderbares Essen (auf die Waage traue ich mich noch nicht), ein paar Regen- und andere Tropfen und viel Sonnenschein. Der Alltag bleibt für eine Weile ausgeschlossen, Kunst und Kulinarisches steht im Mittelpunkt. Die Ferienwoche ist ein Gesamterlebnis und die Werke, die in dieser super Atmosphäre entstehen konnten, machen uns alle stolz. Zwischen abstrakten Skulpturen konnte man auch Bären und Delphine entstehen sehen, ob Anfänger oder bereits Fortgeschrittener, jeder war am Schluss zufrieden mit seinem Werk und konnte es kaum erwarten, den Daheimgebliebenen das Erschaffene zu zeigen. Meine grüne Blüte wird auf jeden Fall einen Ehrenplatz erhalten.

  • #7

    Esther Zoller (Donnerstag, 24 September 2009 09:30)

    Die diesjährige Workshop-Woche in Losone war wunderbar. Gut aufgehoben und in idealer Gesellschaft war das kreative Arbeiten noch schöner. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!
    Esther

  • #6

    Claudius Duttwyler (Donnerstag, 24 September 2009 01:32)

    13.-19.Sept. 2009 Specksteinwoche im Albergo LOSONE. Gute Gruppe, gute Stimmung. Was reift in uns der "Rohling" die Hände zu führen?! Josiane sieht uns immer positiv, "...was meinst, kommt doch gut!" Wir danken allen, wir brachten mehr heim als Erinnerungen. Claudius und Ruth

  • #5

    Katja Goretzki (Mittwoch, 26 August 2009 01:41)

    Wunderschön! Beeindruckende Werke und tolle, farbenfrohe, einzigartige Steine... Man möchte sie direkt in die Hand nehmen und streicheln...
    Vielleicht schauen Sie auch einmal auf meiner Seite vorbei? (www.steinweich.com)
    Steinverliebte Grüße aus Hamburg,
    Katja Goretzki

  • #4

    doris (Mittwoch, 29 April 2009 12:44)

    Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

  • #3

    Daniela Kraemer (Sonntag, 14 Dezember 2008 12:58)

    Hallo,

    mein Kompliment! Ihre Speckstein-Werke sind sensationell, einfach genial. Auch nicht schlecht sind die Specksteinwerke von Günter Otto (http://speckstein-kunst.profilemap.net/?alles Speckstein...)

    Weiter so,und liebe Grüße

    Daniela

  • #2

    Marina Rickli (Montag, 15 September 2008 10:18)

    Am Lernfestival Uster durfte ich zusehen wie Künstlerinnen Speckstein bearbeiten. Das ist ja spannend was beim Gestalten herauskommt. Jedes Stück ist ein Unikat. Natürlich bin ich mir bewusst, dass es viel Können und Geduld braucht bis ein Werk vollendet ist. Ich bin fasziniert und möchte mich selber einmal der Herausforderung stellen, - als blutige Anfängerin - melde ich mich demnächst bei Josiane für einen Schnupperkurs an. werde.

  • #1

    Cecile Crivelli (Mittwoch, 23 Juli 2008 12:48)

    Ankommen im Atelier 66, ein altes Haus, schon fast baufällig. Ungeduld packt mich, seit Wochen arbeite ich an einer Dame aus Speckstein. Der Moment, die Ateliertüre hinter mir zu schliessen und an-zu-kommen in dieser anderen Welt, ist irgendwie erhebend und füllt mich ganz aus. Alles bleibt vor dieser Tür: Pendenzen, ein flüchtiges Unwohlsein am Morgen, die vielen Ungereimtheiten, die ich auf dem Weg nach Uster in der Zeitung gelesen habe, Ängste und Sorgen sind hier in diesem Raum nicht mehr vorhanden. Jetzt ist nur noch die Frage wichtig: Wie hole ich aus dem Stein, was noch unsichtbar schon drin sitzt? Proportionen, Bewegung, Ausdruck... Mein stundenlanges Feilen reicht noch nicht, da ist noch zuviel Stein an der falschen Stelle. Josiane meint: "Da musst du noch was wegnehmen, aber es kommt, man sieht schon was..." Die richtigen Rundungen und doch nicht zu viel wegfeilen, damit das Objekt zu einer stolzen Speckstein-Dame wird - der Weg dorthin ist noch weit. Bildhauerei braucht eben Zeit, Geduld und viel Durchhaltevermögen. Wie viele Stunden bin ich schon hier, vier, fünf...? Ich gehe zufrieden und froh nach Hause, meinem Ziel aus diesem schweren, unförmigen Stein eine leichtgewichtige Dame zu machen, ein Stück näher.
    Cécile Crivelli, Kursteilnehmerin